Isola di Ponza

Kaum durfte heute Morgen mein geliebter Gummiköder baden, beißt ihn ein Bonito. Der liegt nun filettiert im Kühlschrank.

20171001_09565120171001_095737Kein ausgesprochener Riese, aber ausreichend für eine Mahlzeit. Werde mir einen Seewasseranschluß ans Heck basteln müssen, die Pützerei des blutigen Schlachtfeldes raubt zuviel des guten Trinkwassers.

Die Grobreinigung des Hecks, das natürlich ebenfalls blutüberströmt ist, habe ich gleich nach dem Schwimmen im glasklaren Wasser erledigt.

Nun sind wir also wieder zwischen den Inseln, diesmal den Pontinischen. Die äußerste des Archipels ist eine unbewohnte Naturschutzinsel mit einem Felsendom und einen tiefen Schlucht. Wir haben uns die Hauptinsel Ponsa ausgesucht und liegen vor Anker in einer kleinen Bucht. Morgen geht es hoffentlich zur Ostseite nach Ponsa, denn diese Insel will ich unbedingt betreten. Der Hahn im Dorf kräht schon, ich hoffe, es bleibt noch etwas Tageslicht zum rumträumen und genießen, denn danach muß ich als Smutje in die Kombüse und den Bonito zubereiten. Ich freue mich schon auf den fangfrischen Fisch. Bona Sera ihr Lieben.

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