Pan Pan und die italienische Kontrollwut

Kurz vor Eintritt in die italienischen Hoheitsgewässer  taucht aus dem Nichts ein Schnellboot der Guardia Costiera auf. Turbinenantrieb, wir haben es nicht gehört bis sie im Abstand von ca. 10 m 2 Monsterscheinwerfer aktivieren und uns fast einen Herzinfarkt bescheren. Ups!

Gestern dann auf dem Weg nach Marzamemi fängt uns die Guardia di Finanza ab und quetscht uns über Funk aus. Woher, wohin, wie viele an Bord, Nationalität, Registrierung und wer weiß was noch alles. Höflich und sogar auf deutsch, so weit noch ganz witzig.

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Der kleine, aber proppenvolle Hafen von Marzamemi

Gegen Abend schleichen ein paar Gestalten auf unserem Steg herum und wir treffen 3 von ihnen beim Abendessen (die haben sich eine Buddel Frizzante gegönnt!). Als wir zahlen müssen sich die Jungs ihre Pizza einpacken lassen weil sie uns zur Marina folgen. Am Eingang springen 2 andere auf, zücken ihren Ausweis und los geht der Spaß.  Guardia di Finanza, allerdings die Einheit auf dem Land. Papiere, Bootsdurchsuchung und ab auf die Wache ins nächste Dorf zwecks Protokoll.

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Zwischenzeitlich können Sie dann auch ihre Pizza essen, da das Ausfüllen des Protokolles (2 Seiten) bis kurz vor Mitternacht dauert. Aber die schnellsten waren ihre Kollegen im Frühjahr in Ragusa auch nicht, damals allerdings 4 Seiten Protokoll mit dem Hinweis, dies bei der nächsten Kontrolle einfach zu zeigen und tutto ist bene, Pfeifendeckel, da will jeder mal Protokoll schreiben, eine Frage der Daseinsberechtigung oder so. Immerhin haben sie uns wieder zurückgefahren und kollektiv Feierabend gemacht, war ja auch schon spät.

Am Vortag zwischen Catania und Siracusa, direkt vor dem Industriehafen von Augusto, höre ich so ein flapp, flapp, flapp aus dem Maschinenraum. Keilriemen verreckt. In meinem Jugendlichen Leichtsinn denke ich noch was soll’s, halt eine Lima weniger im Einsatz, die zweite läuft ja über einen separaten Riemen. Soweit so gut, bis ich am Geruch aus der Motorraumentlüftung kochendes Kühlwasser bemerke. Shit, besser gesagt Bullshit, da die interne Kühlwasserpumpe von eben eben jenem abtrünnigen Riemen angetrieben wird. Also Eva instruiert, Werkzeug zusammengepackt und ab in den kochendheißen Motorraum.

 

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Rechts die Bilgenpumpe (essentiell), links daneben ein alter Kühlkompressor (außer Funktion, dient lediglich als Weiterleitung des Antriebsriemens, links der kochendheiße Wärmetauscher zwischen internem und externem Kühlkreislauf und unter dem Kühlkompressor die 2 Lichtmaschinen.

 


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So sieht das dann von hinten aus, wobei alle Riemen runtermüssen um an den defekten zu kommen (der Schlingel ganz links hinten, der mit der weißen Aufschrift). Was für ein Spaß. Ich im eigenen Saft, Wellengang und Eva am Ruder, die verzweifelt versucht mit dem bisschen Wind den ein- und auslaufenden Frachtern aus dem Weg zu gehen. Habe glatt einen neuen Rekord zum Vorjahr aufgestellt, da hatte ich jenen besagten Riemen prophylaktisch wegen der Quietscherei gewechselt. Diesmal hat er sich ohne einen Mucks verabschiedet, scheint irgendeine Störkante im Weg zu sein, so schnell verreckt normalerweise kein Keilriemen. Meine Winterarbeitsliste wird nun um einen weiteren Punkt ergänzt, 5 Monate ist ja auch eine lange Zeit, soll ja nicht langweilig werden.

Nun liegen wir vorzüglich kontrolliert im Hafen und warten auf unsere letzte Etappe nach Licata, wahrscheinlich morgen und am Stück, also früh raus und im Dunkeln ankommen, immerhin kenne ich ja den Hafen und wegen der Frachter und Fischer ist die Einfahrt definitiv nicht versandet, was bei den kleineren Häfen entlang der Küste oft vorkommt, so dass Bojen, Funkberatung oder sogar ein Marinero mit Dhingy den schmalen Einfahrtkanal weisen müssen.

Bella Italia

Auf Lakka haben wir den Nachmittag und Abend mit Christine und Axel von der Vega verbracht. Schön, Euch hier wieder getroffen zu haben! Am nächsten Morgen geht es früh Ankerauf, rüber nach Korfu, entlang der Ostküste und dann sehen wir sie: die A. Größtes Segelboot der Welt, das teuerste sowieso. 143 m lang, Glasboden zum Fische gucken, 25m breit, 8 Stockwerke hoch, 3700 qm Segelfläche, sprich, du siehst das Geschoss schon von weitem.

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Wie auch wir, steuert ein weiteres deutsches Segelboot,  La Vita e Bella, die A an. Beim fotografieren mache ich auch Bilder der Deutschen. Wir Segeln weiter, da uns für den erwarteten Starkwind  die Ankerplätze nicht taugen und landen in der Gouvia Marina. Teuer, sicher, arrogant. Am nächsten Morgen fahren wir mit dem Bus nach Korfu Stadt. Heute liegen nur 2 Kreuzfahrer  auf Rede, doch Frank bekommt einen Schock, ob all der Menschen, die hier unterwegs sind. Wir laufen zur alten Festung, dort liegt noch immer die A,

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durch den Park der Menschen weiter zum Stadthafen und wer liegt da, die Vita e Bella. Wir gehen zum Boot und werden gleich an Bord eingeladen. Sie sind begeistert von den 5 Bildern, die ich von ihnen und der A geschossen haben. Wir plaudern ein wenig und machen uns erneut auf ins Getümmel. Die Altstadtgassen sind eng und  wir laufen zielstrebig auf einen Olivenholzladen zu. Kaufen dort ein paar Gegenstände aus Olivenholz, trinken einen Espresso Freddo und machen uns auf den Rückweg, bevor der Skipper die Krise bekommt. In Gouvia verproviantieren wir uns mit allem, denn perspektivisch geht es über 1-2 Buchten rüber nach Italien. Am Donnerstagmorgen mache ich mich per pedes auf zu Natali’s Papa, der Bäcker ist und in Gouvia eine Bäckerei führt. Natali wohnt in Eppelborn und hat in Korfu Familie. Das Brot ist dunkel und hält ein paar Tage. Mit guten Wünschen und einigem Proviant: natürlich auch ein Pain Chocolat für den Skipper im Rucksack, gehe ich den weiten, heißen Weg zurück in die Marina. Dort angekommen legen wir ab und suchen uns  eine nette Bucht zum übernachten. Abends gibt es Spagetti Bolognese und wir genießen die letzte Nacht in Griechenland.

Die Wetterprognose hat sich geändert, so gehen wir Ankerauf und wissen, es steht uns ein langer Törn bevor. Der gestaltet sich sehr abwechslungsreich: Genua raus, Genua rein. Genua auf der anderen Seite wieder raus. Angel ins Wasser und um 9 Uhr der erste Biss und gleich eine Golddorade.

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Welch eine Abwechselung für den Speiseplan und vor allem: der erste Biss im Jahr 2018. Nachdem Frank die Angel um den ganzen Peloponnes und das ionische Meer gezerrt hat, nach 1899 SM der erste Fisch am Haken. Ich bin noch nicht fertig mit dem Verstauen der Filets in der Kühlung, gleich der nächste Biss!

 

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Unglaublich! Da wir den Fisch nicht kennen, darf er zurück ins Meer. Wir Segeln vorbei an Erikousa und Otonoi, wo wir ursprünglich eine Nacht bleiben wollten und machen Strecke und Wasser. Um uns herum wird es bedrohlich dunkel, wir ändern etwas die Route und bleiben verschont.

Am Abend wird die Golddorade auf der Haut gebraten und mit Nudeln und Ruccola – Tomatensalat serviert. Oh wie köstlich.

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In der Adria gibt es in der Nacht unglaublich viele Gewitter, wir sehen die Blitze, hören aber keinen Donner. Die Blitzapp bestätigt, dass die Gewitter über 70 Km entfernt sind. Die Blitze erhellen uns die Nacht. Um kurz nach 23 Uhr legen wir im Hafen Santa Maria di Leuca an. Der Adrenalinspiegel ist hoch, denn im Dunkeln in eine unbekannte Marina einzulaufen erhöht etwas den Blutdruck. Zufrieden setzen wir uns ins Cockpit und Trinken ein Bier.

Die Marina verlangt stolze Preise, doch durch ein Willkommensgeschenk mit Wein, italienischem Gebäck, einem Basecap und einem Schlüsselband, wird die Stimmung aufgehellt. Auf zum Stadtspaziergang, vorbei an Stegen, die direkt in den Hang gebaut sind zur 270 Stufen Treppe,

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die uns hoch zum Leuchtturm, einem Kloster mit Kirche und dem Mussolinidenkmal bringt. An den Stufen gab es früher mal einen Waserfall, der 1939 entstand, damals bekam der Ort fließendes Wasser.

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Der Blick ist umwerfend, die Gewitterfront bedrohlich. Zurück führt uns der Weg an wunderschönen Villen vorbei, die den Ort bekannt gemacht haben. 50 Villen in unterschiedlichen Baustilen zieren das Städtchen. Wir kaufen etwas Prosecco, Frizzante, Aperol und frische Tortellini gefüllt mit Ricotta und Spinat und bereiten uns mit einem Salat Caprese und den anderen Leckereien ein typisch italienisches Abendessen zu. Da der nächste Tag wieder viele Seemeilen bringen wird, schmiere ich Brote, mache den Abwasch und dann ab in die Koje.

Der Wecker wirft uns um 5 Uhr aus dem Bett. Die Leinen werden wir um 5:45h. Dann geht sie los unsere Rauschefahrt,

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der Wind weht heftig und stärker als erwartet. So haben wir nach 7 Stunden bereits 49 SM im Heckwasser, die Crew managt die 5, in Böen 6 Beaufort, das Boot bekommt  viel Wasser über und wir laufen und laufen unserem Ziel Crotone entgegen.

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Gott sei Dank gibt es Brote und Möhrensalat. Später kann ich sogar Wasser kochen und einen Cappucino zubereiten. Um 17:30 sind die Segel geborgen und wir machen im Hafen fest. Der Marinero hat Woolings in seinen Moorings und so kann ich einen Rabatt von 15 € aushandeln. Kochen, Essen, Brote schmieren. Um 5:45 aufstehen, Kaffee und Tee kochen, ablegen. Mit heftiger Welle, zuerst von der Seite, später von hinten, motoren wir den ganzen Tag, mal mit Genua Unterstützung, später mit Trecker. Der Tag zieht sich wie Gummi, der Himmel ist bedeckt und als die ersten Regentropfen fallen, haben wir schon wieder einen Biss! Diesmal zieht Frank eine Gelbmakrele aus dem ionischen Meer. Da sie recht klein ist und wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht wissen, was es für ein Fisch ist, darf auch dieses Tier lebend zurück ins Meer.

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Nach langen 13,5 Std legen wir in Roccella Ionica an. Hier schließt sich der Kreis unseres Sommertörns nach Griechenland, denn von diesem Ort sind wir Anfang Mai gestartet. Im Kielwasser liegen 2166 SM, viele Eindrücke, Erlebnisse und prägende Begegnungen mit vielen neuen Freunden.

Den Abend versüßen wir uns mit einer Flasche Nero D‘ avola und einem halben Meter Pizza. Oh mein Gott, so schmeckt Italien.

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Die Küche ist definitiv abwechslungsreicher als die griechische. Ich kann die Menschen um mich herum etwas besser verstehen als die letzten Monate, denn weder Frank noch ich haben einen Zugang zur griechischen Sprache gefunden.

In den nächsten Tagen bleiben wir hier. Ruhen etwas aus, denn wir sind innerhalb von 4 Tagen, davon 3 auf dem Wasser ca 229 SM gesegelt. Das Boot muss aufgeklärt werden, gepützt ist es schon und natürlich darf ich an diesem schönen Ort auch wieder Wäsche waschen.

A dopo grace Mille per Tutti.

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Segel messen, der Trecker wird auch erneuert.

Zwischen meinen Inseln

Am 25.8. haben wir uns in Palairos aufgemacht. Ursprünglich wollten wir nur nach Lýgia auf Lefkas. Dort war soviel Schwell, dass wir erst gar keinen Anker warfen, sondern gemütlich durch den Kanal von Lefkas gegangen sind, gemütlich deshalb, weil die Brücke zu jeder vollen Stunde aufschwingt und wir just in time dort ankamen. Direkt hinter der Brücke, als wir wieder auf dem offenen Meer waren, Genua raus und weiter Richtung Preveza. Dort muss man durch einen markierten Bereich einfahren, da es an Steuerbord und Backbord Nierigwasser hat. Dank Josef wussten wir, wo unser Anker fallen sollte, beim Fischerhafen. Gut eingefahren, mussten wir feststellen,  dass es rundum sehr dunkel wird und es eine gute Entscheidung war, Lefkas zu verlassen. Doch auch wir blieben nicht verschont, der Wind drehte und plötzlich waren wir mittendrin. Anker hielt, Crew glücklich und bereit für eine große Portion Nudeln.

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Am nächsten Morgen haben wir in die neue Ionian Marina verlegt. Welch ein Luxus: ganz neue Bäder, mit Rainshower Duschköpfen. Ihr könnt Euch nicht vorstellen, was es ein Genuß war, diesen Luxus ein paar Tage zu genießen. Zudem waren wir zur rechten Zeit am rechten Ort.

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Ein kleines Gourmetfestival an diesem Wochenende und sonntags am Abend das Sardinenfest. Da waren wir gerne mittendrin, haben unsere Vorräte an Olivenöl aufgefüllt, Honig gekauft und natürlich die Folklore genossen.

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Montags war dann Wäsche waschen angesagt. Bei Eva, welch ein Zufall, alles abgegeben und 3 Stunden später wohlduftend abgeholt. In der Zwischenzeit wurde eingekauft, ok, die Wege etwas weit, aber wie Frank so schön sagt, etwas Bewegung tut ganz gut. Wir gönnen uns auch den Luxus jeden Abend essen zu gehen, denn im Boot ist es noch immer sehr heiß.

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Dienstags wollten wir ursprünglich weiter, haben uns dann umentschieden, so hatte ich Zeit und Muße, die Haare schneiden zu lassen, was dringend notwendig war.

Am Mittwoch ging es um 6:50 aus dem Hafen raus , in Begleitung zahlreicher Boote machten wir uns auf nach Paxos. Ein wunderbarer Sonnenaufgang hat uns für das frühe Aufstehen belohnt.

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Nach 34 SM fiel früh der  Anker in der Bucht von Mongonisi. Sofort ins klare Wasser und abkühlen. Lesen, rumdümpeln und die schöne Umgebung genießen.

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Nachdem es donnerstags sehr voll in der Bucht war, sind wir am nächsten Morgen auf in die Bucht von Lakka. Hier hatten wir bereits im Mai eine Nacht verbracht

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Wir liegen hier schon ein paar Tage, beobachten das Kommen und Gehen der Boote und sind froh, die letzte Woche Griechenland mit Schwimmen und Schnorcheln zu verbringen.

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Eine heiße Inselwanderung haben wir schon hinter uns gebracht, eine hektische Rückkehr vom Essen am Samstag erlebt. Ein Boot ging auf Drift, die Amis hatten im gleichen Restaurant wie wir gegessen. Deren Boot machte sich Richtung eines anderen deutschen Bootes auf, so sind wir hin zur SY Berenice und haben Hilfe angeboten: zurück mit Dingi zum Hafen, Amis ausfindig gemacht, mitgenommen. Sie haben umgeankert und Schiff mit Landleinen gesichert. Am nächsten Morgen haben uns Charlotte und Volker von SY Berenice besucht und sich bedankt für die Hilfsaktion. Nett geplaudert. Gute Seemannschaft und Frank ist immer wieder erstaunt, was ich so alles mitbekomme!

 

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Ursprünglich wollten wir heute nach Korfu: Planänderung. Ich sitze am Hafen und schreibe Blog, während fast neben uns die Vega anlegt, wir haben den Winter gemeinsam in Licata verbracht. Solche Zufälle liebe ich.

Das Leben kann schön sein. Lasst es Euch gut gehen, wo auch immer Ihr seid. Der Spruch ist von Markus, meinem Bruder. Danke, dass es Dich gibt.